Herzlich willkommen beim Bürgerservice des Marktes Scheidegg
Aktuelle Infos zum Coronavirus ...

... finden Sie auf den Webseiten des Landratsamts Lindau:

https://www.landkreis-lindau.de

Informationen des ZAK

Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) weist darauf hin, dass sich die Müllabfuhr (Rest- und Biomüll sowie Papiertonnen) über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage wie folgt verschiebt:

Statt Montag, 21.12.2020 wird Samstag, 19.12.2020 geleert.
Statt Dienstag, 22.12.2020 wird Montag, 21.12.2020 geleert.
Statt Mittwoch, 23.12.2020 wird Dienstag, 22.12.2020 geleert.
Statt Donnerstag, 24.12.2020 wird Mittwoch, 23.12.2020 geleert.
Statt Freitag, 25.12.2020 wird Donnerstag, 24.12.2020 geleert.

Montag, 28.12.2020: keine Änderung
Dienstag, 29.12.2020: keine Änderung
Mittwoch, 30.12.2020: keine Änderung
Donnerstag, 31.12.2020: keine Änderung
Statt Freitag, 01.01.2021 wird Samstag, 02.01.2021 geleert.

Montag: 04.01.2021: keine Änderung
Dienstag: 05.01.2021: keine Änderung
Statt Mittwoch, 06.01.2021 wird Donnerstag, 07.01.2020 geleert.
Statt Donnerstag, 07.01.2021 wird Freitag, 08.01.2020 geleert.
Statt Freitag, 08.01.2021 wird Samstag, 09.01.2020 geleert.

Die genannten Abfuhrverschiebungen sind im Abfuhrplan der ZAK-Homepage sowie in der ZAK-App bereits berücksichtigt.

Bitte stellen Sie Ihre Müllgefäße bis spätestens 07:00 Uhr zur Abfuhr bereit.

Der ZAK wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins Jahr 2021.

Verhaltenshinweise der Polizei: Anrufbetrüger sind unterwegs!

LKR. LINDAU. Im Landkreis Lindau verzeichnet das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in den letzten Wochen eine starke Zunahme des sogenannten Callcenterbetrugs. Speziell mit der Masche „Falsche Amtsträger“ oder „Falsche Bedienste“ ergaunerten Anrufbetrüger im Präsidiumsbereich seit Jahresbeginn bei über 1.000 bekannt gewordenen Anrufen bereits Beute im sechsstelligen Euro-Bereich.

Die Masche:

Die äußerst professionellen und sehr sprachgewandten Anrufer stellen sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte, andere Amtsträger oder Bankmitarbeiter vor.

In nicht wenigen Fällen geben sich die Betrüger als Polizeibeamte aus und erzählen, man hätte Erkenntnisse über einen geplanten Einbruch. Deshalb wolle man nun das Bargeld und die Wertgegenstände der Angerufenen in Sicherheit bringen.

Durch geschickte Manipulation und wiederholte, teils über Tage dauernde Kontaktaufnahme, gelingt es ihnen ein starkes Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern aufzubauen.

Um sich zu legitimieren, wird das Opfer teils aufgefordert, bei der örtlichen Polizeidienststelle oder der Staatsanwaltschaft zurückzurufen. Der Täter täuscht dann durch das Einspielen eines Freizeichens vor, dass die Verbindung unterbrochen wurde, obwohl diese noch weiter besteht. Wenn das Opfer nun die Nummer der örtlichen Polizei oder die 110 wählt, wird keine neue Verbindung aufgebaut. Stattdessen täuscht derselbe Täter oder ein Komplize vor, den Anruf als „richtige Polizei“ wieder anzunehmen.

Die im Telefondisplay der Angerufenen angezeigte Rufnummer kann von den Tätern über eine Software manipuliert werden. Im Falle falscher Polizeibeamter wird teils die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder die örtliche Vorwahl in der Verbindung mit der 110 angezeigt. Die Anzeige einer bekannten Rufnummer ist also kein Grund für falsches Vertrauen.

In ähnlicher Form geben sich Betrüger als Bankmittarbeiter aus und fordern die Herausgabe von Kontodaten und die Übermittlung einer TAN (Transaktionsnummer). Im Anschluss wird das Vermögen vom entsprechenden Konto der gutgläubigen Geschädigten abgezogen.

Die Empfehlungen:

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Bankmittarbeiter werden Sie niemals telefonisch auffordern, ihre Kontodaten zu übermitteln.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de. Sie können sich auch jederzeit vertrauensvoll an Ihre zuständige Polizeidienststelle wenden.
  • Zeigen Sie jeden Betrugsversuch bei der Polizei an.

(17.11.2020 PP Schwaben Süd/West)

Vorsicht vor Fax „Bürgerinformation Region Scheidegg“

Der Markt Scheidegg warnt vor einem Fax mit der Überschrift „Bürgerinformation Region Scheidegg“ einer Firma namens ARP Marketing Verlag!

Wir unterstützen keine Publikation mit diesem Namen. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt, die sich vor allem an Gewerbetreibende richtet. Die Vorwahl des Rückfaxes ist 0034, das ist Spanien.

Sollten Sie ein solches Fax erhalten, reagieren Sie einfach nicht darauf.

Fragen? Markt Scheidegg, Berit Brattge, Tel. 08381 895-35

Mehr Infos dazu im Internet.

Corona-Hilfen: Informationen für betroffene Unternehmen

Die Wirtschaftsförderung hält wichtige Informationen zu den Hilfsprogrammen von Land und Bund für Sie bereit. Diese finden Sie hier.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen außerdem Frank Seidel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Klima- und Umweltschutz:

Tel. 08381 895-47
E-Mail: frank.seidel @markt-scheidegg.de

Anschluss an das schnelle Internet

Hier können Sie nachschauen, ob an Ihrem Standort eine Abschlussmöglichkeit für schnelles Internet besteht:

Telekom

TK-LI (Telekommunikation Lindau)